Interviews 2010
Interview mit Robbie Wyckoff !Robbie Wyckoff, der zur Zeit wieder mit Roger Waters auf der “The Wall Tour” ist (Start 27.01.2012) , spricht über sein neues Album und ist erstaunt als die Frage zur Europa-Tour 2013 gestellt wird. Haben sie Druck gespürt oder waren sie unter Druck wenn sie Titel von David Gilmour bei The Wall singen? Nein es gab keinen Druck und vor allem nicht von Roger. Er gab mir sogar die Freiheit bei einigen Teilen zu variieren. Ich weiß, ich musste fühlen wie David Gilmour! Ich kannte die Lieder, ich bin ein Pink Floyd-Fan, ich hatte sogar eine Tätowierung als ich jünger war. In den ersten Woche der Tour fühlte ich mich nicht nervös. Nervös wurde ich als ich hörte, dass David Gilmour kommt um die Show zu sehen. Er besuchte zwei Shows in London, die erste als Gast im Publikum und die zweite als er auf die Bühne (mauer) kam und "Comfortably Numb" spielte. Ich war nervös, weil er unten saß und ein anderer Kerl seine Lieder singt. Ich bekam die Chance, ihn nach der Show gerecht zu werden, ich fing an ihm zu sagen, dass, als ich aufwuchs seine Musik hörte und seine Stimme liebte und das es eine große Ehre für mich ist seine Lieder zu singen. Er machte mir ein Kompliment, er sagte mir “Ich dachte das wäre ich selbst”. Roger hat vor kurzem gesagt, dass eine europäische “The Wall Tour” im Jahr 2013 möglich wäre! Wow! Roger hat das gesagt?!?! Wirklich?!?! Wo? Ich möchte das lesen! Wo hat er das gesagt? Read more: hit-channel.com/interview-robbie-wyckoff-roger-waters solo
Nick Mason Interview in den Abbey Road Studio´s!Nick Mason, Schlagzeuger von Pink Floyd, über das neu aufgelegte Gesamtwerk, alte Fronten und den Rauswurf des Gründungsmitglieds Syd Barrett. Interview: Nick Mason sitzt in London an der Abbey Road im Studio, wo die Beatles und Pink Floyd ihr Lebenswerk aufnahmen. Zuletzt ließen hier die Beatles ihre Alben restaurieren. Jetzt befassen sich die Tontechniker mit den Alben von Pink Floyd. weiterlesen: welt.de/Die-neuen-Seiten-des-Mondes „Die Wahrheit ist: Wir werden alle nicht jünger.“ Nick Mason Wobei Mason, der sichtlich Spaß hat, nach Jahren als Privatier und Rock-Rentner wieder über Musik zu reden, mehr als einmal betont, dass er sich viel lieber mit neuem als mit altem Pink-Floyd-Material befassen würde und alles dafür tue, noch ein Album mit David Gilmour und Roger Waters aufzunehmen und nach der Wiedervereinigung auf Welttournee zu gehen. „Die Wahrheit ist: Wir werden alle nicht jünger, und wenn wir das nicht bald anpacken, ist es vielleicht zu spät. Deshalb lasse ich nichts unversucht, um das irgendwie voranzutreiben. Und tatsächlich ist es so, dass sich Roger und David heute besser verstehen als je zuvor. Sie haben den Auftritt bei 'Live 8' sehr genossen. Insofern ist zwar nichts geplant und nichts bestätigt, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.“ weiterlesen: mainpost.de/Pink-Floyd-stoesst-in-eine-ganz-neue-Dimension Argentinisches TV über The WallHier ein Beitrag des argentinischen TVs Roger Waters in der australischen "Herald Sun"Anlässlich der bevorstehenden Auftritte in Australien berichtet die australische "Herald Sun" über Roger Waters und The Wall und zitiert dabei einige Interview-Passagen, die - sagen wir es vorsichtig - dem während der Wall-Tournee schon erledigt geglaubten Grabenkrieg zwischen Waters- und Gilmour-Parteigängern neuen Zündstoff zu geben scheint. Gerade noch im Tränen- und Freudentaumel über die Mini-Reunion in Londen, gibt es nun bissige Sätze wie "It's never going to happen," Waters says. "David's retired, I think. He gave up a long time ago. He did one gig in Poland a few years ago, didn't he? He made that one (solo) record, (2006's) On An Island.
Roger Waters Interview Zeitung El Mercurio ChileBritische Musiker Roger Waters, der ein Konzert in der chilenischen Hauptstadt führt im März nächsten Jahres, kritisiert die Regierungen dafür, dass die Medien und die Kreise der Macht 'uns davon zu überzeugen versuchen, in Angst zu leben. Weiterlesen: translate.google.de/eluniversal.com Weiterlesen: translate.google.de/info7.com.mx "Lunch with Roger Waters"Die Financial Times hat eine Interviewserie mit dem Namen "Lunch with ...". Diesmal ist Roger Waters dran. Wer ein wenig Englisch beherrscht, sollte sich dieses köstlich kommentierte Gespräch nicht entgehen lassen! Fast so schön wie die legendären Süddeutsche-Interviews mit Alexander Gorkow.
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